Pfefferspray: Warum plötzlich die hohe Nachfrage?

By | 15/02/2016

Einige Händler haben berichtet, dass sie in letzter Zeit an einem Tag so viel Pfefferspray verkaufen wie sonst das ganze Jahr über. Geradezu eine Initialzündung dafür waren die Anschläge in Paris am 13.11.2015. Die konzentrierten Diebstahldelikte und körperlichen Übergriffe in der darauf folgenden Silvesternacht nicht nur in Köln haben für viele besorgte Menschen das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Menschen möchten nicht völlig hilflos der zunehmenden Gewalt ausgesetzt sein, die Bewaffnung ist nur eine folgerichtige Konsequenz. Pfefferspray ist so ziemlich die einzige legale Form der Bewaffnung in Deutschland. Bereits für eine Schreckschusspistole ist ein kleiner Waffenschein vorgeschrieben, aber auch auf diesem Feld schießen die Verkaufszahlen zurzeit ins Unermessliche.

Viele Politiker erscheinen im allgegenwärtigen Korsett der Political Correctness als hilflose Marionetten einer verselbstständigten Politik, die die Menschen schon lange nicht mehr mitnimmt. So riet die Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, den Frauen dazu, sich mit „einer Armlänge Abstand“ schützen zu können vor unsittlichen Übergriffen. Dass die Menschen sich von der Politik und unseren Rechtsorganen nicht mehr geschützt fühlen, ist zuweilen verständlich.

Der besondere Wermutstropfen in der Sache ist in der Tat die schleichende Bewaffnung quer durch die Bevölkerung, denn es ist leider so, dass es nicht bei Pfefferspray und Schreckschusspistole bleibt. Im Hintergrund schaukelt sich auch eine Dunkelziffer im Bereich scharfer, unregistrierter Waffen auf. Das ist absolut illegal, aber es ist im Gange. So gesehen werden die Skeptiker und Pessimisten leider recht behalten, die geunkt haben, dass die vielen jungen Männer aus den Kriegsgebieten ihren Krieg mit nach Deutschland einschleppen werden.

Eine kurze Rückschau

Nach der ersten Phase der Begrüßung der Flüchtlinge mit Fähnchen und Luftballons und Willkommensgeschenken durch Gutmenschen scheint die Stimmung nun zu kippen. Im ganzen Land herrschen bei großen Teilen der Bevölkerung Angst und Orientierungslosigkeit. Das ist der Nährboden für den Aufwuchs bei Parteien wie z. B. die AfD oder NPD. Von diesen Parteien erhofft man sich die nötige Stärkung der Polizei, der heute in vielen Situationen die Hände gebunden sind. Unsere Kuschel-Rechtsprechung ist derart gestaltet, dass die Polizei überführte Täter nach kurzer Zeit wieder laufen lassen muss, dafür haben immer weniger Menschen Verständnis. Ausgewiesene Straftäter gehen einfach nicht. Falls die Ausweisung in Einzelfällen doch durchgeführt werden kann, was mit dem Flugzeug nicht billig ist, kommen diese Leute mit dem nächsten Flüchtlingsstrom ohne Papiere wieder ins Land.

Das betrifft die Frauen

Nach Jahrzehnten mühsamer Emanzipation dreht sich das Rad gerade wieder rückwärts, und zwar mit zunehmender Geschwindigkeit. Unsere Frauen erhalten jetzt gut gemeinte Ratschläge wie z. B.:

•  Geht nicht allein zu spät auf die Straße.
•  Achtet darauf, dass Eure Kleidung die Männer nicht erregt.

Da läuft etwas völlig verkehrt, wenn sich „unsere Gäste“ nicht an die Kultur des aufnehmenden Landes anpassen, sondern die einheimischen Frauen ihr Auftreten und Verhalten in Richtung Mittelalter verändern sollen.

Letztes Beispiel dazu zeigt das bereits über 4 Millionen Mal angeklickte YouTube-Video über die Schikanen gegenüber Passagieren durch junge afghanische Straftäter in der Münchener U-Bahn. Auch solche „Veröffentlichungen“ wirken mit Sicherheit verkaufsfördernd für Pfefferspray gerade bei Frauen und älteren Menschen. Hinzu kommt noch, dass derartige Übergriffe sogar feige von Tätergruppen erfolgen.

Das ganze Leben ist Statistik

Unter der Annahme, dass nur ein Promille der Menschen, die in unser Land strömen, gewisse kriminelle Ambitionen haben, bedeuten eine Million Flüchtlinge 1000 zusätzliche Straftäter, wahrscheinlich ist die Rate aber größer. Es ist übrigens nicht so, dass es bislang in Deutschland an Kriminellen mangelte. Und ja, die armen Menschen aus den Kriegsgebieten sind traumatisiert. Was sie dort bereits als Kinder erleben mussten, das kann sich hier niemand vorstellen. Was sie bräuchten, wäre eine aufwendige jahrelange psychotherapeutische Hilfe. Das kann sich aber kein Land leisten, auch Deutschland nicht. Ergo haben wir hier Tausende Menschen zu integrieren, die hochgradig verstört, nicht arbeitsfähig und auch nicht zimperlich sind.

Hilfe muss daher sehr viel früher ansetzen. Bevor ein Krieg richtig ausbricht, müssen die Kinder aus dem betroffenen Land evakuiert werden. Aber das ist wohl eine ziemlich unrealistische Forderung, ebenso unrealistisch wie die Idee, dass Deutschland alle vom Krieg bedrohten Menschen dieser Welt aufnehmen und integrieren kann. Die weit geöffneten Grenzen und unsere Willkommenskultur haben bereits dazu geführt, dass nicht nur Kriegsflüchtlinge gekommen sind, sondern auch viele Nordafrikaner, die nach Aussage der Polizei hier mafiaähnliche Strukturen bilden, um in bestimmten Milieus die Kontrolle und die Gewinne mit Gewalt zu übernehmen.
Wie geht es weiter?

Zurecht misstrauen die Menschen einer völlig zerstrittenen Regierungskoalition. Gleichzeitig strömen jeden Tag ohne Unterlass Tausende weitere Flüchtlinge ins Land. Immer mehr Menschen empfinden geradezu die dringende Notwendigkeit, sich zu bewaffnen. Der gute alte Trick des Regisseurs, am Anfang des Films kurz eine Waffe einzublenden, mit der dann im Verlaufe der Geschichte auch jemand erschossen wird, wird in Deutschland tausendfach zur blutigen Wahrheit werden.

Die Überlastung der Polizei ist offenkundig. Sie müsste in einem vernünftigen Verhältnis zur zu erwartenden Zunahme der Kriminalität aufgestockt und mit effektiveren Rechten ausgestattet werden. Stattdessen hatte es die Polizei wegen des verpassten Maulkorbs nicht einmal gewagt, öffentlich darüber zu sprechen, dass in Köln eine Horde von Nordafrikanern am Werke war. Deshalb sind Bürgerwehren jetzt nicht mehr zu verhindern.

Die wachsende Uneinigkeit der europäischen Staaten in diesen Fragen wird Europa und ihre Union mittel- bis langfristig spalten, befestigte Grenzen und Grenzkontrollen werden wieder an der Tagesordnung sein, in etwa so, wie es mitten in Deutschland vor dem Transitabkommen aussah.

Was die Menschen in Deutschland am meisten irritiert ist die Tatsache, dass 80 % aller Flüchtlinge junge Männer zwischen 18 und 27 Jahren sind.

•    Wer führt da eigentlich Krieg?
•    Frauen und Kinder und Alte?
•    Sollten die nicht vor Ort von ihren kräftigen jungen Männern beschützt werden?

Junge Männer, die ohne die Kontrolle ihrer Frauen und Mütter, ohne Aussicht auf Arbeit, in einem monatelangen Wartestatus in Flüchtlingsheimen vor sich hinvegetieren müssen, sind faktisch tickende Zeitbomben. Das sollte man wissen, wenn man sagt: „Wir schaffen das.“

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